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eCall für den Fahrradhelm ist serienreif – tocsen

Ich habe heute mit Andreas von tocsen.com Telefoniert und ich muss sagen, erst mal hat er mich von  tocsen.com am Telefon überzeugt. Wenn das System so gut ist wie es besprochen wurde, muss es ein begleitet für uns alle werden!

tocsen

Auch auf die Frage hin, ob Sie die Daten die Sie sammeln ggf für andere Dienstleister zum verkauf anbieten, verneinte diese Andreas vehement. 

Von daher gehe ich davon aus, dass das echt ein tool ist was wir nutzen sollten. Der Preis wird sich so bei 75Euro einpendeln. 

Ich bin auf die Markteinführungen gespannt ! 

Bitte investier: https://www.startnext.com/tocsen/dankeschoens/

eCall für den Fahrradhelm ist serienreif
Jetzt startet die Crowdfunding-Kampagne

Freiburg, 31.Oktober 2018 – Das Freiburger Startup Tocsen bringt 2019 ein Notfallsystem für Mountainbiker auf den Markt. Es erkennt schwere Stürze und übernimmt im Ernstfall den Notruf zum Unfallort. Wer sicher in die nächste Bike-Saison starten möchte, kann schon jetzt vorsorgen: Vom 1. November bis 4. Dezember läuft der Vorverkauf auf der Crowdfunding-Plattform Startnext.

13.500 Euro wollen die Tocsen-Gründer über die Crowdfunding-Kampagne einnehmen. Mit dieser Summe kann der von ihnen entwickelte Sturzsensor in Serie gehen. Laut Geschäftsführer Alexander Schumacher stehen die Erfolgschancen der Kampagne sehr gut: „Seit wir mit Tocsen an die Öffentlichkeit gegangen sind, erhalten wir enormen Zuspruch aus der Mountainbike-Szene. Die Resonanz ist beachtlich.“

Trotz Helm kann ein Fahrradunfall zu schweren Verletzungen und Bewusstlosigkeit führen. Bislang entscheidet dann der Zufall darüber, ob und wie schnell die Person im Wald gefunden wird. Tocsen will das ändern. Bei einem schweren Sturz wird das System aus Helmsensor und App aktiv. Es analysiert Aufprallstärke und Bewegungsmuster und sendet eine Nachricht an das Smartphone des Nutzers. Bleibt dessen Antwort aus, setzt Tocsen einen automatischen Notruf ab, inklusive GPS-Daten. Zusätzlich werden alle Tocsen-Nutzer in der Nähe alarmiert.

Die drei Jungunternehmer sind selbst Mountainbiker. Ein Unfall imFreundeskreis brachte sie auf die Idee für ihre Produktentwicklung. Nach dem Motto „Lebensrettung darf kein Luxus sein“ wollen sie ihre Lösung jetzt so vielen Menschen wie möglich zugänglich machen. Der kleine Sensor ist mit jedem Helm kompatibel und liegt bei einem geplanten Verkaufspreis von 75,00 Euro. Die Tocsen App wird allen Kunden kostenlos und werbefrei zur Verfügung gestellt.

Die erste Serienproduktion über Crowdfunding zu finanzieren, ist für das Startup eine bewusste Entscheidung. „So können wir die Nutzer von Anfang an involvieren und eine Community aufbauen“, meint Mitgründer Andreas Botsch.

Das Crowdfunding auf Startnext funktioniert im Prinzip wie eine Vorbestellung: Wer das Projekt unterstützt, sichert sich einen der ersten Tocsen Sturzsensoren plus App und kann bis zu 40% sparen. Die voraussichtliche Lieferung ist für April 2019 geplant. Die Kampagne läuft seit dem 01.11.2018 und endet am 04.12.2018 um 22:00 Uhr. Alle Informationen gibt es auf tocsen.com.

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