Update nach dem 6. Januar – es bewegt sich was. – Wie geht es mir seit dem 6. Januar?
Naja. Sagen wir so: Die Temperaturen sind besser geworden – und ich auch ein bisschen.
Ich habe es tatsächlich geschafft, dreimal ins Fitnessstudio zu gehen. Ja, wirklich. Meine Schuhe sind inzwischen auch da. Ironie off.
Jeweils eine Stunde Training, nichts Wildes, aber konstant. Und das Wichtigste: Der Bandscheibe geht es definitiv besser. Das allein ist schon ein riesiger Fortschritt, den ich nicht kleinreden will.
Heute kam dann noch etwas dazu, das mir ehrlich gesagt richtig gutgetan hat. Nach dem Fitnessstudio, ein paar Stunden Büro- und Organisationskram später, habe ich mich endlich wieder aufs Bike geschmissen. Knapp 30 Kilometer. Kein Rumgeeier, kein Zwang, einfach fahren. Den Strava-Link zur Runde packe ich hier gleich selbst rein, damit ihr sehen könnt, wo und wie ich unterwegs war.
Ja, ich weiß, in den nächsten Tagen wird es wieder kälter. Aber ganz ehrlich: Ich habe jetzt das Fitnessstudio, und das macht meinen Kopf frei. Und wenn der Kopf freier wird, folgt der Rest meistens von allein.
Was mir auch wieder auffällt: Ideen kommen zurück.
Es gibt neue Gedanken für Podcast-Formate, erste Gespräche dazu haben schon stattgefunden. Konkrete Details gibt es noch nicht, da muss noch gearbeitet werden. Ich bleibe also vorerst der Man of Mystery – aber das kennt ihr ja von mir.
Im letzten Blogartikel habe ich geschrieben, dass es irgendwann wieder besser wird.
Und ich habe gerade wirklich das Gefühl, dass es langsam besser wird. Nicht explosionsartig, nicht hollywoodreif – sondern leise, realistisch, Schritt für Schritt.
Das Weltgeschehen?
Bleibt weiterhin schwer verdaulich. Um es freundlich zu formulieren: Das, was da draußen gerade passiert, fühlt sich oft ziemlich daneben an. Mehr braucht man dazu eigentlich nicht zu sagen.
Unterm Strich:
Es bewegt sich was.
Im Körper.
Im Kopf.
Und ein kleines bisschen auch im Inneren.
Und das reicht gerade völlig.