Wahoo KICKR HEADWIND Update 2026: Jetzt kühlt der Ventilator endlich mit Köpfchen
Der KICKR HEADWIND passt sich jetzt an deine Körpertemperatur an.
Der größte Punkt: Der Ventilator reagiert jetzt nicht nur auf Geschwindigkeit oder Herzfrequenz, sondern auch auf deine Körpertemperatur.
Heißt konkret: Wenn du am Limit fährst, dreht der Lüfter automatisch auf. Wenn du dich erholst, fährt er runter.
Gerade bei längeren Indoor-Sessions kann das für mehr Konstanz sorgen, weil du nicht permanent manuell nachregeln musst.
Wahoo KICKR – Mehr Sensoren, mehr Kontrolle.

Wahoo KICKR hat die Sensor-Kompatibilität erweitert. Der HEADWIND unterstützt jetzt mehr Bluetooth-Sensoren.
Dazu gehören Leistungsmesser, Herzfrequenzsensoren, Footpods und CORE-Körpertemperatursensoren.
Du kannst bis zu fünf Sensoren gleichzeitig koppeln. Dadurch basiert die Steuerung nicht mehr nur auf einem Wert, sondern auf mehreren Datenpunkten gleichzeitig.
Kopplung über die App.
Ein praktischer Punkt: Die Sensoren lassen sich jetzt gezielt über die Wahoo-App auswählen und verwalten.
Das verhindert, dass sich der Ventilator einfach mit dem stärksten Signal verbindet, egal ob es das richtige ist oder nicht.
Adaptive Kühlung in Echtzeit.

Der Wahoo KICKR HEADWIND nutzt die Daten der verbundenen Sensoren, um die Kühlung während des Trainings anzupassen.
Steigt deine Leistung oder dein Puls, erhöht sich der Luftstrom. Gehst du in die Erholung, reduziert sich die Kühlung entsprechend.
Das läuft automatisch im Hintergrund.
Integration mit dem KICKR RUN.
In Kombination mit dem KICKR RUN Laufband passt sich der Ventilator jetzt auch an die Laufgeschwindigkeit an.

Je schneller du läufst, desto stärker wird der Luftstrom.
Preis und Verfügbarkeit.
Das Firmware-Update steht bestehenden Nutzern zur Verfügung.
Der Preis für den KICKR HEADWIND bleibt bei 279,99 Euro.