Andreas stellt Florian Fragen!

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Florian ist seit Februar 2021 der Sprecher der DIMB IG Ruhrgebiet .

Das ist die DIMB

Die Deutsche Initiative Mountainbike e.V. (abgekürzt DIMB) wurde 1991 von Mountainbiker*innen, Händlern und Herstellern als gemeinnütziger Verein gegründet. Das Ziel unseres Verbandes ist es, den umweltverträglichen MTB Sport zu fördern. Dazu gehört die direkte Lobbyarbeit in den Bundes- und Länderparlamenten sowie die Arbeit in Gremien und Verbänden, um bei gesetzlichen Regelungen die Interessen von Biker/innen zu vertreten. Wir treten für die Rechte aller Mountainbiker*innen ein, egal ob Tour, Cross Country, Dirt, Downhill, Enduro oder Freeride! DIMB steht neben der Rechtsarbeit aber auch für Bike-Spaß pur. Wann wirst Du Mitglied?

Hier gibt es weiter Infos zu DIMB!

Die DIMB IG Ruhrgebiet

Unsere Forderung hier im Ruhrgebiet ist es, das wir mehr Legale Trails bekommen. Wir sind keine Rasensportler die man wie eine Herde dummer Schafe auf einen bestimmten Platz stellen kann, so das wir da Spass haben. Wir wollen Natur (achten sie auch) erleben mit Trails und das auch im ganzen Ruhrgebiet, aber auch der abfahrtsorientierte Bereich muss hier im Ruhrgebiet legal stattfinden. Die Halde Hoppenbruch ist da ein sehr gutes Beispiel, denn der Freeride Club Herten e.V. FRC hat es in den letzen Jahren geschafft, diesen Spot zu einem der attraktivsten Orte zu machen für den abfahrtsorientierten Mountainbike Sport.

Unsere Trail Rules

1. Fahre nur auf Wegen!

Fahre nie querfeldein, du schädigst sonst die Natur! Respektiere lokale Wegesperrungen! Forstwirtschaft, Viehtrieb und Belange des Naturschutzes rechtfertigen dies. Auch in Naherholungsgebieten können lokale Sperrungen berechtigt sein. Die Art und Weise in der du fährst bestimmt das Handeln der Behörden und Verwaltungen. Auf Privatgrund bist du oft nur geduldet!

2. Hinterlasse keine Spuren!

Bremse nicht mit blockierenden Rädern! (Ausnahme in Notsituationen). Blockierbremsungen begünstigen die Bodenerosion und verursachen Wegeschäden. Stelle deine Fahrweise auf den Untergrund und die Wegebeschaffenheit ein. Nicht jeder Weg verträgt jedes Bremsmanöver und jede Fahrweise.

3. Halte dein Mountainbike unter Kontrolle!

Unachtsamkeit, auch nur für wenige Sekunden, kann einen Unfall verursachen. Passe deine Geschwindigkeit der jeweiligen Situation an. In nicht einsehbaren Passagen können jederzeit Fußgänger, Hindernisse oder anderer Biker auftauchen. Du musst in Sichtweite anhalten können! Zu deiner eigenen Sicherheit und derer anderer Menschen.

4. Respektiere andere Naturnutzer!

Kündige deine Vorbeifahrt frühzeitig an. Erschrecke keine anderen Wegenutzer! Vermindere deine Geschwindigkeit beim Passieren auf Schrittgeschwindigkeit oder halte an. Bedenke, dass andere Wegenutzer dich zu spät wahrnehmen können. Fahre, wenn möglich, nur in kleinen Gruppen!

5. Nimm Rücksicht auf Tiere!

Weidetiere und alle anderen Tiere in Wald und Flur bedürfen besonderer Rücksichtnahme! Schließe Weidezäune, nachdem du sie passiert hast. Verlasse rechtzeitig zur Dämmerung den Wald, um die Tiere bei ihrer Nahrungsaufnahme nicht zu stören.

6. Plane im Voraus!

Beginne deine Tour möglichst direkt vor deiner Haustüre. Prüfe deine Ausrüstung, schätze deine Fähigkeiten richtig ein und wähle die Gegend, in der du fahren willst, entsprechend aus. Schlechtes Wetter oder eine Panne kann deine Tour deutlich verlängern. Sei auch für unvorhersehbare Situationen gerüstet: Denke an Werkzeug, Proviant und Erste-Hilfe-Set. Trage eine Sicherheitsausrüstung! Ein Helm kann schützen, ist aber keine Lebensversicherung.

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